... denn es gibt immer eine Lösung
Freitag, 30. Juni 2006
[Referenz] hexenkiste.de
Das Projekt basiert auf PHP und nutzt MySQL zum Speichern der Daten. An Funktionen sind momentan
- eine Rezeptverwaltung inkl. Volltextsuche und Bewertungssystem,
- eine Tipp-Verwaltung ebenfalls mit Volltextsuche und Bewertungssystem
- sowie ein Gästebuch
implementiert.
Geschrieben von Marcel Schmidt
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Dienstag, 23. Mai 2006
Dr. Web Buch 5 jetzt kostenlos downloaden
Wem haben sie noch nicht geholfen, die nützlichen Tipps und Ratschläge auf Dr. Web ...
Um so erfreulicher ist jetzt die Tatsache, dass das Team von Dr. Web nun ihr 5. Buch gratis zum Download bereit stellt. Also nichts wie hin, es warten 3 MB PDF oder 330 Seiten randvoll mit den interessantesten und besten Texte, die das Team gesammelt hat. Wem das PDF nicht reicht, der kann natürlich auch die gedruckte Ausgabe für 18,90€ im Dr.Web-Shop kaufen.
Mein Urteil: auf jeden Fall empfehlenswert!
Um so erfreulicher ist jetzt die Tatsache, dass das Team von Dr. Web nun ihr 5. Buch gratis zum Download bereit stellt. Also nichts wie hin, es warten 3 MB PDF oder 330 Seiten randvoll mit den interessantesten und besten Texte, die das Team gesammelt hat. Wem das PDF nicht reicht, der kann natürlich auch die gedruckte Ausgabe für 18,90€ im Dr.Web-Shop kaufen.
Mein Urteil: auf jeden Fall empfehlenswert!
Montag, 22. Mai 2006
[Referenz] paidlinkz.net - Das Sponsorennetzwerk
Hier habe ich auf Grundlage eines bestehenden PHP-Skripts das System stark erweitert und vor allem mehrere - auch systemkritische- Bugs beseitigt. Das Skript ist nun um einiges leistungsfähiger und vor allem resourcen-schonender als das Originalskript, von dem bis auf die bestehende Datenstruktur sowie der Layout-Logik nun nichts mehr übrig ist.
Geschaffen wurde neben einigen Erweiterungen ein kompletter Werbeshop, indem auch Sponsoren ohne einen eigenen paidlinkz.net-Account Werbung buchen können. Auch bei dieser Buchungsvariante existiert eine ausführliche Statistik. Empfehlenswert ist allerdings in jedem Falle die Anlage eines Benutzerkontos, denn auf diese Weise eröffnen sich dem Werbebuchenden weitere interessante und funktionelle Möglichkeiten zur Behandlung seiner Buchung.
Geschrieben von Marcel Schmidt
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Tags für diesen Artikel: geld, geld verdienen, homepage, internet, referenz, sponsorennetzwerk, website, werbung
Montag, 15. Mai 2006
kostenlose Spiele und Geschenke gefällig?
de.prizee.com ist die Plattform für ein kleines Spiel zwischendurch und dabei gibt es noch das eine oder andere Geschenk abzugreifen.Täglich gibt es pro Spiel eine bis drei kostenlose Spielrunden. Dabei kann man neben den Bubz, das ist die Platform-interne Währung, noch die Freischaltung weiterer Spiele gewinnen.
Die gesammelten Bubz lassen sich dann in Geschenke oder Bankschecks tauschen oder in Lotterien einsetzen. Wem die Freispiele nicht reichen, der kann jederzeit mit Hilfe von MaxPacks weitere Spielrunden freischalten.
Ich denke, prizee.com ist eine gelungene und runde Sache, die man sich ruhig einmal täglich gönnen kann...
[Referenz] spritpreis.at - Die schnelle Übersicht für Tankstellen in ganz Österreich
www.spritpreis.at ist ein Projekt zur Ermittlung des günstigsten Kraftstoffpreises in Österreich.Implementiert in dem zu größten Teilen von mir erstelltem PHP-Skript mit MySQL-Anbindung sind
- eine Benutzerverwaltung mit zwei verschiedenen Benutzergruppen unterschiedlicher Anforderungen (Autofahrer und Tankstellenpächter),
- die entsprechende Tankstellenverwaltung mit der Möglichkeit der Erfassung von angebotenen Serviceleistungen und Kraftstoffarten,
- selbstverständlich die Erfassung von Kraftstoffpreisen,
- eine einfache und eine erweiterte Suchmöglichkeit,
- eine Gewinnspielfunktion,
- Preisstatistik nach Bundesländern und Kraftstoffen.
Das Design stammt im Übrigen aus der Feder von Merlin Kauczor
Geschrieben von Marcel Schmidt
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Donnerstag, 5. Januar 2006
AstraNET und OpenSUSE/SUSE Linux 10.0
Endlich ist es mir gelungen, zwar nicht, wie ich es gern gehabt hätte unter Debian, sondern unter SuSE Linux 10.0. Naja so schlimm ist das nicht, gestaltet sich die Verwaltung der ISDN-Verbindung doch um einiges bequemer, vor allem wenn es darum geht, mehrere Provider gleichzeitig zu unterstützen(Stichwort kinternet und smpppd).
Nun gut, worum geht es eigentlich?
Um AstraNET. Leider lebe ich in einem Gebiet, wo die T-Com auf absehbare Zeit kein DSL zur Verfügung stellen wird. Also blieb mir nichts anderes übrig, mir eine Alternative zu suchen - und jene habe ich gefunden. Zwar gibt es von AstraNET ein entsprechendes Modem, so dass diese Anleitung für den Normaluser keine Rolle spielen sollte, aber mit der hier beschriebenen Lösung ist ein besseres Finetuning möglich.
Zunächst ist es notwendig, die DVB-Treiber zu installieren. Dazu wird mittels YaST das Paket dvb installiert.
Nun besorgt man sich einen Funktionieren Proxy, der die Verbindung zum AstraNET-Dienst herstellt. Diesen Proxy bekommt man z.Bsp. im Downloadbereich des überaus interessantem DSL-via-Astra-Forums. Neben dem Linux-Paket mit der Proxy-Version 2.4.3 benötigt man noch die Windows-Teil-Version 2.41a, da diese die benötigte Licence-Datei enthält. Im Linux-Paket ist leider eine unbrauchbare Datei.
Nun legt man am besten unter /usr ein en Ordner "astranet" an:
in dieses Verzeichnis kopiert man die Datei tc_recv aus dem Linux-Paket sowie die licence.ini aus dem Windows-Paket.
Damit der Proxy betriebsbereit ist, muss noch eine Datei "recv.ini" angelegt weden mit folgendem Inhalt:
Der Daten-Empfang ist nun schon fast möglich. Es fehlt nur noch das Tunen der DVB-Karte und das Anlegen eines Netzwerkinterfaces.
In verschiedenen anderen Dokumentationen zum Thema Satelliten-Verbindung und Linux wird zum Einstellen des Empfangskanals das Programm dvbtune genannt. Leider versagt dieses bei mir seinen Dienst, so dass ich zu einer anderen Lösung greifen musste: Dem Programm szap.
Hierzu lege ich im Ordner /usr/astranet eine channels.conf an, mit folgendem Inhalt:
Nun kann man mit folgender Befehlzeile, den AstraNET-Kanal einstellen:
als nächstes muss das Netzwerk-Interface angelegt werden. Dies übernimmt dass Kommando dvbnet:
Nun haben wir das Netzwerkinterface dvb0_0. Diesem müssen wir nun eine IP-Adresse zuweisen:
Und das war es auch schon, wenn wir jetzt den Proxy starten und im Browser als HTTP-Proxy 127.0.0.1:9202 eingeben, nutzen wir die Satellitenverbindung:
Ich habe die oben aufgeführten Schritte sowie eine Optimierungen in einer Datei startup im Ordner /usr/astranet zusammengefasst und lasse diese im Bootvorgang nach dem Laden der DVB-Treiber ausführen(chmod 777 nicht vergessen!):
Viel Spaß beim Surfen mit AstraNET.
Nun gut, worum geht es eigentlich?
Um AstraNET. Leider lebe ich in einem Gebiet, wo die T-Com auf absehbare Zeit kein DSL zur Verfügung stellen wird. Also blieb mir nichts anderes übrig, mir eine Alternative zu suchen - und jene habe ich gefunden. Zwar gibt es von AstraNET ein entsprechendes Modem, so dass diese Anleitung für den Normaluser keine Rolle spielen sollte, aber mit der hier beschriebenen Lösung ist ein besseres Finetuning möglich.
Zunächst ist es notwendig, die DVB-Treiber zu installieren. Dazu wird mittels YaST das Paket dvb installiert.
Nun besorgt man sich einen Funktionieren Proxy, der die Verbindung zum AstraNET-Dienst herstellt. Diesen Proxy bekommt man z.Bsp. im Downloadbereich des überaus interessantem DSL-via-Astra-Forums. Neben dem Linux-Paket mit der Proxy-Version 2.4.3 benötigt man noch die Windows-Teil-Version 2.41a, da diese die benötigte Licence-Datei enthält. Im Linux-Paket ist leider eine unbrauchbare Datei.
Nun legt man am besten unter /usr ein en Ordner "astranet" an:
CODE:
mkdir /usr/astranet
in dieses Verzeichnis kopiert man die Datei tc_recv aus dem Linux-Paket sowie die licence.ini aus dem Windows-Paket.
Damit der Proxy betriebsbereit ist, muss noch eine Datei "recv.ini" angelegt weden mit folgendem Inhalt:
CODE:
[recipient]<br />
[shell]<br />
login=none<br />
allowed_address=127.0.0.1<br />
<br />
[announcement_channel]<br />
address=228.64.6.1:2511<br />
name=ASTRANET<br />
<br />
[parameters]<br />
interface_address=192.168.238.238<br />
<br />
[etcp_connection_control]<br />
connect_initial_timeout=30000<br />
<br />
[etcp_parameters]<br />
server_proxy_host_name=cbproxy.astra-net.com<br />
http_listen_address=9202<br />
socks_listen_address=9203<br />
server_address=127.0.0.1<br />
multicast_receive_interface=192.168.238.238<br />
server_announcement_address=none<br />
authentication=1<br />
use_icon=1<br />
<br />
[tray_icon_menu]<br />
show_about_program=1<br />
show_login=1<br />
show_logout=1<br />
<br />
[etcp_compression]<br />
compression_level=9<br />
html_compression=1<br />
port_forwarding_compression=1<br />
socks_tcp_compression=1<br />
socks_udp_compression=1<br />
smb_compression=1<br />
<br />
[http_prefetching]<br />
use_http_prefetching=on<br />
Der Daten-Empfang ist nun schon fast möglich. Es fehlt nur noch das Tunen der DVB-Karte und das Anlegen eines Netzwerkinterfaces.
In verschiedenen anderen Dokumentationen zum Thema Satelliten-Verbindung und Linux wird zum Einstellen des Empfangskanals das Programm dvbtune genannt. Leider versagt dieses bei mir seinen Dienst, so dass ich zu einer anderen Lösung greifen musste: Dem Programm szap.
Hierzu lege ich im Ordner /usr/astranet eine channels.conf an, mit folgendem Inhalt:
CODE:
astranet:12090:v:0:29900:0:0:2800
Nun kann man mit folgender Befehlzeile, den AstraNET-Kanal einstellen:
CODE:
/usr/bin/szap -c /usr/astranet/channels.conf astranet >/dev/null &
als nächstes muss das Netzwerk-Interface angelegt werden. Dies übernimmt dass Kommando dvbnet:
CODE:
/usr/bin/dvbnet -a dvb0_0 -p 2801<br />
Nun haben wir das Netzwerkinterface dvb0_0. Diesem müssen wir nun eine IP-Adresse zuweisen:
CODE:
/sbin/ifconfig dvb0_0 192.168.238.238
Und das war es auch schon, wenn wir jetzt den Proxy starten und im Browser als HTTP-Proxy 127.0.0.1:9202 eingeben, nutzen wir die Satellitenverbindung:
CODE:
/usr/astranet/tc-recv -v >/dev/null &
Ich habe die oben aufgeführten Schritte sowie eine Optimierungen in einer Datei startup im Ordner /usr/astranet zusammengefasst und lasse diese im Bootvorgang nach dem Laden der DVB-Treiber ausführen(chmod 777 nicht vergessen!):
CODE:
#!/bin/sh<br />
cd /usr/astranet<br />
/usr/bin/szap -c /usr/astranet/channels.conf astranet >/dev/null &<br />
/usr/bin/dvbnet -a dvb0_0 -p 2801<br />
/sbin/ifconfig dvb0_0 192.168.238.238<br />
echo 8388608 > /proc/sys/net/core/wmem_max<br />
echo 8388608 > /proc/sys/net/core/rmem_max<br />
echo "4096 87380 4194304" > /proc/sys/net/ipv4/tcp_rmem<br />
echo "4096 65536 4194304" >/proc/sys/net/ipv4/tcp_wmem<br />
/usr/astranet/tc-recv -v >/dev/null &<br />
<br />
Viel Spaß beim Surfen mit AstraNET.
Samstag, 24. Dezember 2005
der neuen Liebe zweiter Akt
So, nun hab ich die Mails auf dem Server, aber noch wirklich nichts gekonnt. Die Arbeit, die ich bisher hatte, ist keinen deut weniger geworden. Spam und diverse Kontroll-Meldungen landen immer noch da, wo sie auch vorher landeten: im Posteingang.
Die Abhilfe kommt in Form eines netten kleinen aber sehr mächtigen Tools: Procmail
Procmail ist bestens dazu geeignet, die unliebsame Mail vorzusortieren. Alles was man braucht sind ein paar kleine Rezepte. Weiterhin gilt es zu beachten, dass eine kleine Einstellung vorzunehmen ist, damit procmail die Mails auch in meinem Maildir ablegt.
Dieses Rezept:
an den Anfang der persönlichen .procmailrc gesetzt bringt procmail dazu, Mails auch im eigenen Maildir abzulegen und nicht in die mbox-Datei auszuliefern. Gleichzeitig wird Procmail angewieden, mit den Rechten des Mailbenutzers weiterzuarbeiten.
Nachdem nun die eigentliche Hürde gemeistert ist, kann man nun dazu übergehen, entsprechende Rezepte für das Filtern der Mails anzulegen. So verschiebt das folgende Rezept alle von SpamAssassin(läuft auf meinem Server) als Spam markierten Emails in den Junk-Ordner:
Mit weiteren Rezepten dieser Art lassen sich nun auch noch die restlichen Mails vorsortieren, und der Zeitaufwand der Mailbearbeitung hat nun endlich wieder vertretbare Ausmaße angenommen.
Spam gehört i.Ü. an SpamCop geschickt.
Die Abhilfe kommt in Form eines netten kleinen aber sehr mächtigen Tools: Procmail
Procmail ist bestens dazu geeignet, die unliebsame Mail vorzusortieren. Alles was man braucht sind ein paar kleine Rezepte. Weiterhin gilt es zu beachten, dass eine kleine Einstellung vorzunehmen ist, damit procmail die Mails auch in meinem Maildir ablegt.
Dieses Rezept:
CODE:
MAILDIR=$HOME/Maildir/<br />
DEFAULT=$HOME/Maildir/<br />
ORGMAIL=$HOME/Maildir/<br />
DROPPRIVS=yes<br />
an den Anfang der persönlichen .procmailrc gesetzt bringt procmail dazu, Mails auch im eigenen Maildir abzulegen und nicht in die mbox-Datei auszuliefern. Gleichzeitig wird Procmail angewieden, mit den Rechten des Mailbenutzers weiterzuarbeiten.
Nachdem nun die eigentliche Hürde gemeistert ist, kann man nun dazu übergehen, entsprechende Rezepte für das Filtern der Mails anzulegen. So verschiebt das folgende Rezept alle von SpamAssassin(läuft auf meinem Server) als Spam markierten Emails in den Junk-Ordner:
CODE:
:0H<br />
* ^X-Spam-Flag:.*YES<br />
.Junk/<br />
Mit weiteren Rezepten dieser Art lassen sich nun auch noch die restlichen Mails vorsortieren, und der Zeitaufwand der Mailbearbeitung hat nun endlich wieder vertretbare Ausmaße angenommen.
Spam gehört i.Ü. an SpamCop geschickt.
Mittwoch, 21. Dezember 2005
(m)eine neue Liebe...
Wer kennt das nicht:
Emailprogramm gewechselt und nun? Was tun mit den alten Emails. Wie bekommt man die nun in das neue Programm?
Na ja, man könnte auf die Im- bzw. Exportfunktion verweisen, aber seien wir doch mal ehrlich: das ist einfach Schrott - erstens, weil es kaum vernünftige Exporte gibt und 2. gehen ab und an doch ein paar Mails verloren, weil man wieder nicht an alles gedacht hat - vom Zeitaufwand ganz zu schweigen.
Jetzt habe ich für mich die perfekte Mail-Verwaltung gefunden. (Fast) unabhängig von der verwendeten Email-Software: IMAP.
IMAP ist ein feines Protokoll zum Verwalten des Posteingangs. Jeder vernünftige Email-Client unterstützt das, und das Beste daran: die Mail bleiben da, wo sie hingehören: auf dem Mail-Server. Kein lästiger Im- bzw. Export mehr beim Wechseln der Email-Software. Einfach das IMAP-Konto einrichten und fertig. Das nenn ich einfach
Im Übrigen, wer selbst einen IMAP-Server aufsetzen möchte, dem empfehle ich Dovecot. Dovecot ist einfach zu Installieren und ist mit minimalem Konfigurationsaufwand sofort einsetzbar.
Emailprogramm gewechselt und nun? Was tun mit den alten Emails. Wie bekommt man die nun in das neue Programm?
Na ja, man könnte auf die Im- bzw. Exportfunktion verweisen, aber seien wir doch mal ehrlich: das ist einfach Schrott - erstens, weil es kaum vernünftige Exporte gibt und 2. gehen ab und an doch ein paar Mails verloren, weil man wieder nicht an alles gedacht hat - vom Zeitaufwand ganz zu schweigen.
Jetzt habe ich für mich die perfekte Mail-Verwaltung gefunden. (Fast) unabhängig von der verwendeten Email-Software: IMAP.
IMAP ist ein feines Protokoll zum Verwalten des Posteingangs. Jeder vernünftige Email-Client unterstützt das, und das Beste daran: die Mail bleiben da, wo sie hingehören: auf dem Mail-Server. Kein lästiger Im- bzw. Export mehr beim Wechseln der Email-Software. Einfach das IMAP-Konto einrichten und fertig. Das nenn ich einfach
Im Übrigen, wer selbst einen IMAP-Server aufsetzen möchte, dem empfehle ich Dovecot. Dovecot ist einfach zu Installieren und ist mit minimalem Konfigurationsaufwand sofort einsetzbar.
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